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Was Du von einem zweijährigen Kind lernen kannst

Weißt Du, was ich neulich dachte, als ich ein zweijähriges Kind beobachtete? Kinder handeln so krass aus dem Bauch heraus, sind total fokussiert und zielorientiert. Und niemand nimmt es ihnen übel. Daher lass uns einfach mal schauen, was Du von einem zweijährigen Kind lernen kannst.

Also, stell Dir einfach ein Kleinkind vor, das in seinem Gitterbett im Kinderzimmer schläft. Zwischen seinem Zimmer und dem Elternschlafzimmer liegt ein langer dunkler Flur. Eines Morgens steht das kleine Kind am elterlichen Bett und klettert hinauf, voller   Freude am Ziel angelangt zu sein.

Du denkst Dir jetzt vielleicht: Okayyyyyy Susanne. Big deal.

Doch: Es IST eine große Sache, denn es erfordert einiges von einem kleinen Menschlein, schlussendlich im elterlichen Bett zu landen – dort, wo es hinwill.

Für dieses klare Ziel: Mama/Papa Bett sind folgende Schritte nötig:

      1. Aufwachen und wahrnehmen: Ich bin allein, ich will zu Mama und Papa.
      2. Allein hinsetzen im Dunkeln, die Druckknöpfe und den Reißverschluss des Schlafsacks öffnen, diesen ausziehen.
      3. Die Öffnung im Gitterbett finden und rauskrabbeln.
      4. Im Dunkeln durch das ganze Kinderzimmer zur Tür laufen.
      5. Tür öffnen.
      6. Alleine den dunklen Flur langlaufen.
      7. Die Schlafzimmertür öffnen und das Bett finden.

Wow. Ich mein, wir sprechen von einem zweijährigen Kind. Das IST groß. Jetzt lass uns schauen, was Du von diesem Kind lernen kannst:

Was erfordert das Ganze?

      1. Bewusstsein/Wahrnehmung
      2. Mut
      3. Willen
      4. Durchhaltevermögen
      5. Handwerkszeug/Können

Ich finde, daraus können wir sooooo viel für uns lernen. Vor allem wir Frauen! Denn, das sagte ich bereits gleich am Anfang, niemand nimmt es Kindern übel, dass sie ihr Ziel erreichen wollen. Niemand.

Also frag Dich einfach:

#1 Was ist mein Ziel?

Formuliere das einmal für Dich in aller Klarheit. Was willst Du erreichen? Bis wann? In welchen konkreten Situationen? Je konkreter Du das für Dich bekommst, desto besser kannst Du die erforderlichen Schritte planen. Lies Dir gerne auch noch mal diesen Blogpost dazu durch: Warum Du Dir Ziele setzen solltest und 5 Hacks, wie Du das machst.


Wenn Du vielleicht noch gar nicht genau sagen kannst, was Du eigentlich willst, dann hol Dir super gern mein Mini-Training „Was willst Du?“ und finde heraus, was Du wirklich für Dich willst. Klicke einfach auf das Bild oder den Link darunter und melde Dich zu meinem Newsletter an. Als Willkommensgeschenk erhältst Du das E-Mail-Training:

 

Was willst Du?

Klicke hier: Finde heraus, was Du wirklich willst.


 

#2 Welche Schritte sind nötig?

Nun notierst Du Dir alle erforderlichen Schritte, um Dein Ziel zu erreichen. Fang mit dem allerersten Schritt an und arbeite Dich dann Stück für Stück vor. Vielleicht fällt es Dir leichter, wenn Du zunächst größere Meilensteine aufschreibst, die Du dann nochmal in kleinere Zwischenschritte unterteilst.

#3 Was brauche ich noch, um mein Ziel zu erreichen?

Abschließend überlege Dir, was Du noch brauchst, um Dein Ziel zu erreichen. Wen könntest Du z.B. um Hilfe bitten? Welche Ressourcen benötigst Du? Wo bekommst Du sie her? Wie kannst Du Dich motivieren? Mit wem feiern, wenn Du Dein Ziel erreicht hast?

Ich bin mir absolut sicher, dass auch Du von der Zielstrebigkeit und Fokussiertheit eines kleinen Kindes lernen kannst. Im Grunde darfst Du Dich einfach erinnern an Dich selbst und deine unglaublichen Fähigkeiten, als Du noch ganz mini warst.

 

Wenn es Dir hilft, erinnere Dich gern an diese Geschichte! Und dann leg los! Steh für Dich und Deine Wünsche ein! Leb so, wie Du es willst! Wenn Du Dir dabei Unterstützung wünschst, dann komm in mein 1:1-Coaching!

 

Alles Liebe,

Deine Susanne

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