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Wie sage ich nur, dass ich eigentlich nicht will?

Wie leicht fällt es Dir, jemand anderem zu sagen, dass Du eigentlich nicht willst? Nicht so leicht? Willkommen im Club! Ich bin absolut überzeugt davon, dass das etwas mit unserer Erziehung und Glaubenssätzen zu tun hat. Die gute Nachricht ist, dass wir das ändern können. Wie cool! Ich erzähl Dir einfach mal eine Geschichte dazu. Sie heißt: Wie sage ich nur, dass ich eigentlich nicht will?

Ich saß neulich bei meiner Freundin auf der Küchenbank. Das letzte Mal war ewig her, und wir waren so froh, dass wir es endlich mal wieder geschafft haben. Da saßen wir also, beide reichlich erschöpft von den letzten Wochen und zugleich so glücklich, uns zu sehen und mal wieder ausgiebig zu erzählen. Du kennst das sicher.

Und wie wir da so saßen, Wein tranken und erzählten, was so die letzten Wochen los war, kamen wir auf ein Thema, das ich soooo gut kenne und Du ganz sicher auch. Nämlich: Wie sage ich nur, dass ich eigentlich nicht will?

Ha! Da sind wir mittendrin beim Thema „Nein sagen“ und „Grenzen setzen“. Ein Thema, das mir immer wieder begegnet in meinen Gesprächen mit Freundinnen, mit Kundinnen, mit den Müttern aus dem Kindergarten. Es treibt uns Frauen schlicht um. Hat ja auch einen Grund, gell?! Uns wurde und wird ja immer noch vermittelt, dass es unsere Aufgabe sei, uns um alle(s) zu kümmern und idealweise keine eigenen Bedürfnisse zu haben bzw. diese hintanzustellen. (Kurzer Rant, sorry!) Doch die gute Nachricht ist:

Wir können daran etwas ändern! Yay!

Doch zurück zu meiner Freundin und das, was sie umtrieb. Einfach weil es so nahbar ist. Ihr geht es seit geraumer Zeit körperlich nicht gut, und sie braucht die Wochenenden schlichtweg zur Erholung. Ich mein, wer nicht, oder?! Wir alle wünschen uns an den arbeitsfreien Tagen Zeit zum Auftanken. In ihrem Fall ist es jedoch gerade besonders nötig. Und jetzt kommt’s: Ihr Freund steckt gerade in einer schwierigen Situation und wünscht sich ihren Beistand. Auch nachvollziehbar.

Nur, und jetzt wird’s hakelig: Sein Wunsch ist für meine Freundin gerade schlicht nicht erfüllbar. Sie KANN ihm einfach gerade nicht nachkommen. Und dennoch fällt es ihr schwer zu sagen: Du hör mal, ich würde Dir so gerne beistehen, doch ich kann an diesem Wochenende nicht, denn es geht mir nicht gut, und ich brauche Ruhe.

Puh! Fühlst Du es auch so? Was würdest Du tun? Was hättest Du ihr geraten? Frag Dich das mal kurz. Es ist wirklich spannend. Oft haben wir da nämlich einen Clash: Es fiele Dir selbst vielleicht irre schwer, es nicht zu tun. Du würdest ihr aber vielleicht auch raten, auf sich zu schauen.

Und da sind wir mittendrin!

Denn im Grunde wissen wir ganz genau, was wir wollen und wie wir es erreichen.

Doch durch Glaubenssätze und Konditionierungen sind wir wie blockiert und es fällt uns wahnsinnig schwer, das für UNS Richtige zu tun.

Ich habe ihr natürlich – Du kennst mich ja jetzt schon ein bisschen – geraten, es offen zu kommunizieren, mit Ich-Botschaften(!), um Verständnis zu bitten und NATÜRLICH sich auszuruhen.

Für Dich habe ich jetzt die folgenden Fragen:

#1 Was hättest Du getan?

Hand auf’s Herz: Was hättest Du getan? Wärest Du über Deine Grenzen gegangen? Hättest Du Dir die Frage gestellt: Wie sage ich nur, dass ich eigentlich nicht will?

#2 Was hättest Du vielleicht lieber getan?

Geh mal in Dich und spür richtig rein. Wonach wäre Dir zumute gewesen? Was hätte Dir so richtig gut getan? Mal es Dir in allen Farben aus!

#3 Was hätte Dich davon abgehalten, genau das zu tun?

Hier darfst Du gaaaaaanz ehrlich mit Dir sein, denn hier verbirgt sich alles: Deine Konditionierungen, Deine Blockaden, Deine Glaubenssätze. Nimm Dir Zeit und grabe alles aus, was da verschüttet liegt. Es lohnt sich!

Wenn Du Dir diese Fragen ehrlich beantwortest, bist Du schon ein ganzes Stück weiter!


Und wenn Du jetzt loslegen magst, hol Dir gern mein Mini-Training „Was willst Du?“ und finde heraus, was Du wirklich für Dich willst. Klicke einfach auf das Bild oder den Link darunter und melde Dich zu meinem Newsletter an. Als Willkommensgeschenk erhältst Du das E-Mail-Training:

 

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Alles Liebe,

Deine Susanne

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