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Wie soll ich das alles nur schaffen? Mit diesen 3 Schritten legst Du los!

Wie soll ich das alles nur schaffen? Stellst Du Dir diese Frage auch? Kein Wunder! es ist ja auch alles wahnsinnig viel, was wir da jeden Tag leisten. Egal ob Du gerade Mama geworden bist, egal ob Du ein oder zwei Kinder hast, egal wie alt Deine Kinder sind, es gibt immer Phasen (>>Blogpost: Alles ist eine Phase), in denen sich die Herausforderungen wie ein Berg auftürmen, den wir einfach nicht bezwingen können. In diesen Phasen wachst Du schon morgens auf und fragst Dich: Wie um alles in der Welt soll ich das nur schaffen? Ich verrate Dir hier 3 Schritte, mit denen Du diese Frage für Dich lösen kannst und so den riesigen Berg in kleinere Hügel aufteilst, die sich viel leichter bezwingen lassen. 

Die allererste Frage, die wir uns oft stellen, ist:

Kann ich das alles überhaupt schaffen?

Meine Antwort: Ja! Kannst Du. Weißt Du auch, warum?

Weil Du alles in Dir trägst, was Du brauchst. Weil alles da ist in Dir, damit Du Dein Leben so gestalten kannst, dass es für Dich das bestmögliche ist. Also noch einmal: Ja, Du kannst das alles schaffen, was immer es ist! Ich habe volles Vertrauen in Dich und Deine Kraft, die Dinge zu meistern. Also hab Du es auch!

Vorab: Dein Mantra: Ich schaffe alles.

Der allererste Schritt ist also, Dir selbst zu sagen, dass Du es schaffst. Und zwar bitte im Präsens, dann ist es für unser Hirn so, als wäre es bereits Realität: Ich schaffe das.

 

Schritt #1 Notiere alle Dinge, die Dich jetzt gerade stressen, auf einer Liste!

Was ist denn das „alles“, was Du schaffen möchtest?

Lass uns bitte ganz genau hinsehen, was sich hinter diesem ominösen „alles“ tatsächlich verbirgt. Anders formuliert: Was genau sind die einzelnen Dinge, Aufgaben, Situationen etc., die Dich umtreiben, sodass am Ende dieser große Berg vor Dir erscheint, den Du scheinbar nicht bezwingen kannst?

Es wird klarer, wenn Du Dir wirklich mal bewusst machst, was das „alles“ eigentlich ist. Lass es raus und schau mal, was alles zutage kommt. Und sei bitte ganz offen und ehrlich mit Dir selbst. Vielleicht überrascht Dich das ein oder andere auch in irgendeiner Form.

Würdige jeden einzelnen Punkt auf dieser Liste! Alles darf sein. Egal wie klein oder groß ein einzelner Punkt auch von außen betrachtet sein mag: Für Dich ist er in Summe mit allen anderen Dingen auf dieser Liste in irgendeiner Form anstrengend.

 


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Schritt #2 Bring Ordnung in diese Liste!

Wenn Du fertig bist und alles notiert hast, was Dir in den Sinn kommt, schaust Du Dir diese Liste einmal in Ruhe an. Was steht da genau? Wie kannst Du die einzelnen Punkte vielleicht kategorisieren? Hier liste ich Dir einmal hilfreiche Fragen auf, die Du nutzen kannst, um die Dinge zu sortieren:

>> Was davon sind ganz praktische Dinge, bei denen Du Dir vielleicht Hilfe von außen holen kannst?

>> Was davon ist möglicherweise gar nicht von Dir zu lösen, weil es überhaupt nicht Deine Baustelle ist?

>> Was davon sind Gedanken, die nicht hilfreich sind und die Du Dir daher einmal genauer anschauen darfst.

>> Was davon ist bei näherer Betrachtung gar nicht so herausfordernd, wie Du vielleicht dachtest?

>> In welchem zeitlichen Verhältnis stehen diese Dinge zueinander? Wie dringlich ist welcher Punkt wirklich?

Such Dir die Fragen heraus, die Dir jetzt helfen, Deine Liste zu strukturieren und dann tu es!

Na, wie fühlst Du Dich jetzt, wenn Du Dir Deine Liste anschaust? Spür einmal hinein! Was hat sich verändert in Deinem Gefühl?

 

Schritt #3 Finde Lösungen für diese Punkte!

Nun kannst Du Dir ganz in Ruhe überlegen, wie Du die einzelnen Punkte auf Deiner Liste, die Du gerade sortiert hast, angehen möchtest. Auch hier habe ich ein paar hilfreiche Fragen für Dich:

>> Was kannst Du ganz konkret tun?

>> Wen kannst Du um Hilfe dabei bitten?

>> Was ist möglicherweise gar nicht mehr relevant?

>> Wo darfst Du noch etwas genauer hinsehen?

Notiere Dir am besten gleich hinter dem Punkt auf Deiner Liste, wie und wann Du ihn lösen kannst.

 

Zusammenfassung

Wow, was Du jetzt mit diesen 3 Schritten erreicht hast! Du hast Dich NICHT unterkriegen lassen von einem diffusen Gefühl der Panik, der Hilflosigkeit, der Überforderung, sondern Du bist aktiv geworden, bist in die Umsetzung gegangen und hast Dir einfach mal alles in Ruhe angesehen.

Dadurch sind aus der verzweifelten Frage „Wie soll ich das alles nur schaffen?“ ganz konkrete To Do’s entstanden, die Du jetzt angehen oder delegieren kannst. Wie cool ist das denn bitte?!

Wenn Dich das nächste Mal gleich früh morgens die Frage ereilt „Wie soll ich das alles nur schaffen?“ wirst Du was tun? Richtig:

Vorab: Ich schaffe das alles.

Schritt 1: Ich notiere mir alle Dinge, die mich jetzt stressen, auf einer Liste.

Schritt 2: Ich sortiere alle Punkte auf dieser Liste.

Schritt 3: Ich finde Lösungen für die Dinge auf der Liste.

Danach: Ich fühle mich so viel besser, weil ich jetzt weiß, wie ich alles schaffen kann.

 

Ich wünsche Dir gutes Gelingen beim Umsetzen! 

 

Alles Liebe,

Deine Susanne